Der Kreuzbund bietet Suchtkranken und Angehörigen Hilfe, um aus der Sucht auszusteigen.

In Selbsthilfegruppen erfahren sie durch Gespräche Hilfe zur Selbsthilfe. Jeder Mensch ist beim Kreuzbund herzlich willkommen. Die Gruppenarbeit ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Probleme zu lösen, sich im Alltag zurecht zu finden und eine positive Lebenseinstellung zu gewinnen.
Der Kreuzbund fördert und praktiziert eine sinnvolle alkoholfreie Freizeitgestaltung.

In rund 1.400 Gruppen treffen sich wöchentlich ca. 25.000 Menschen. Gruppenarbeit, Gespräche und alkoholfreie Geselligkeit helfen den Gruppenteilnehmern, eine zufriedene Abstinenz zu erreichen.

NEWSLETTER

KETA Kreuzbund Entlastungstraining für Angehörige

Das erste Entlastungstraining 2017/2018, welches im Februar 2018 abgeschlossen wurde, war laut den Aussagen der Teilnehmenden ausgesprochen wertvoll und hilfreich. Aufgrund der hervorragenden Rückmeldungen wurden wir darin bestärkt, KETA erneut anzubieten. Wir bitten Euch, in Euren Gruppen darauf aufmerksam zu machen. Auch Angehörige von Betroffenen, die nicht regelmäßig eine Kreuzbundgruppe besuchen, sind willkommen!

Anmeldungen unter info@kreuzbund-muenchen.de, per Post oder per Fax

Anmeldeschluss: 31. Oktober 2018

Termine im Anhang

AB Bildung
AB Familie

Terminplan KETA 2019
Terminplan KETA 2019
KETA_Terminplan_2019.pdf
8. September 2018
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Nachruf für Dirk Taeger

Der Kreuzbund Diözesanverband München und Freising
trauert um sein langjähriges Mitglied

D i r k  T a e g e r

Dirk verstarb am 15.6.2018 im Alter von 74 Jahren. Seit 1986 war Dirk Mitglied im Kreuzbund und hat sich in beispielloser Hingabe dem Verband gewidmet. Als langjähriger Gruppenleiter, als Sprecher der damaligen Region West oder als Referent beim Basiswissen, das er über 20 Jahre begleitete, Dirk war ein gern und viel gesuchter Ansprechpartner. Kritisch, aber auch sehr humorvoll, so haben ihn unzählige Kreuzbündler kennen und schätzen gelernt.

2011 wurde Dirk für seine ehrenamtliche Tätigkeit mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Der Diözesanverband hat Dirk viel zu verdanken. Wir werden ihm stets ein würdiges Andenken bewahren.

Der Diözesanvorstand

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Angehörige in der Sucht-Selbsthilfe

Memorandum der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Der Vorstand der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat ein Memorandum zum Thema „Angehörige in der Sucht-Selbsthilfe“ beschlossen. Es basiert auf Vorarbeiten des DHS-Fachausschusses Selbsthilfe. Das Memorandum ist als Download am Ende des Artikels hinterlegt.

Die Hilfestellung für Angehörige ist dem Kreuzbund Diözesanverband München und Freising e.V. sehr wichtig. Angehörige sind in all unseren Gruppen herzlich willkommen, auch wenn der betroffene Partner keine (oder noch keine) Gruppe besucht. Wir haben natürlich für hilfesuchende Angehörige auch spezielle Angebote wie Angehörigengesprächskreise, Angehörigengruppe, Frauengruppen:

Angehörigengruppe Bad Reichenhall
Hildegard Lettl, Tel. 08651/3114
Angehörigengesprächskreis Kolbermoor
Karolina Knörr, Tel. 08036/4349
Angehörigengesprächskreis München
Renate Selzer, Tel. 089/66611866
Frauengruppe Prien III
Sonja Egger, Tel. 08031/9089123
Frauengruppe Amethyst Wasserburg
Irmgard Herbst, Tel. 08071/7288706 oder 0162/1807251

Sonja Egger
Arbeitsbereich Familie als System

Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)

Memorandum - Angehörige in der Sucht-Selbsthilfe
Memorandum - Angehörige in der Sucht-Selbsthilfe
Memorandum_Angehörige_in_der_Sucht-Selbsthilfe.pdf
27. September 2013
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Vorstandswahlen im DV München und Freising e.V.

Bei der am 29.04.2017 stattgefundenen Mitgliederversammlung lag der Schwerpunkt bei der Vorstandswahl. Alle vier amtierenden Vorstandsmitglieder Franz E. Kellermann, Sonja Egger, Reinhard Pribyl und Monika Fink, traten in ihren bisherigen Funktionen wieder zur Neuwahl an und wurden ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt, sie bedanken sich herzlich für das in sie gesetzte Vertrauen.

Die Versammlung startete mit dem Rechenschaftsbericht von Franz E. Kellermann. Darin ging Kellermann nicht nur auf das vergangene Jahr sondern auf die gesamte 3jährige Amtszeit des Vorstands ein. Er gab einen Überblick über die erfolgreiche Arbeit quer durch alle Arbeitsbereiche und die effiziente Verwaltung.

Einen großen Rahmen bekam die Ehrung langjähriger Mitglieder. Geehrt wurden Mitglieder, die 20, 25, 30 und sogar 35 Jahre dem Verband angehören. Urkunden, Anstecknadeln, Kerzen und Blumen wurden überreicht. Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren.

Ein ausführlicher Bericht über die Mitgliederversammlung erscheint in der nächsten Ausgabe des Blitzlicht. Fotos von der Versammlung sind in der Bildergalerie eingestellt.

 

Reinhard Pribyl
Stellv. Diözesanvorsitzender

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Süchtige sind Tüchtige

Das Plakat ist in Zusammenarbeit mit dem AOK Bundesverband entstanden.

suechtige-tuechtige

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Chancen nahtlos nutzen (CNN)

In dem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt „Chancen nahtlos nutzen– konkret“ (CNN ) nahmen die fünf großen Sucht-Selbsthilfe-Verbände die Zusammenarbeit zwischen beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe in den Blick. Ziel war es, unter dem Leitgedanken der Nahtlosigkeit die Chancen einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe auszuloten: Wie kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Und in welcher Weise muss die Selbsthilfe dazu ihr eigenes Profil schärfen? Letztliches Ziel ist es, dass den Suchtkranken die bestmögliche Hilfe zu Teil wird und niemand durch das Netz fällt.

Praktische Handlungsempfehlungen
für die Zusammenarbeit von Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe

Handbuch CNN Juni 2015
Handbuch CNN Juni 2015
Handbuch_CNN_Juni_2015.pdf
29. Juli 2015
8.7 MB
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Reinhard Pribyl
stv. Diözesanvorsitzender

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E-Mail Beratung zum Thema Kinder aus Suchtfamilien

Die Online-Beratungsstelle von NACOA-Deutschland bietet seit Januar 2014 regelmäßig Gruppenchats für Jugendliche aus suchtbelasteten Familien an. Außerdem bieten wir seit Juni 2014 Einzelberatung per Mail an.

NACOA-Deutschland ist die Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien. NACOA – National Association for Children of Alcoholics – wurde in Deutschland 2004 gegründet. NACOA gibt es auch in Brasilien, Großbritannien, Polen und in den USA.

In Deutschland leben heute mehr als 2,6 Millionen Kinder mit suchtkranken Eltern unter einem Dach. Fast jedes sechste Kind kommt aus einer Suchtfamilie. Kinder suchtkranker Eltern sind die größte bekannte Sucht-Risikogruppe. Ihr Risiko, als Erwachsene selbst suchtkrank zu werden, ist im Vergleich zu Kindern aus nichtsüchtigen Familien bis zu sechsfach erhöht.

Etwa ein Drittel dieser Kinder wird im Erwachsenenalter stofflich abhängig.

Ein Drittel entwickelt psychische oder soziale Störungen.

Das dritte Drittel kommt – scheinbar – ohne sichtbare Schädigungen davon, doch viele von ihnen kämpfen mit Depressionen, Ängsten, psychosomatischen Störungen und nichtstofflichen Abhängigkeiten.

Kinder suchtkranker Eltern haben eine starke Neigung, sich wieder einen süchtigen Partner oder eine süchtige Partnerin zu suchen.

In der Online-Beratungsstelle von NACOA finden regelmäßig Gruppenchats für Jugendliche und junge Erwachsene aus suchtbelasteten Familien statt. Außerdem bieten wir eine Einzelberatung per Mail an. Diese ist offen für Kinder aus suchtbelasteten Familien jeden Alters, also auch für Erwachsene. Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe oder anderen Bereichen, die mit Kindern aus suchtbelasteten Familien arbeiten, können sich ebenfalls an unsere Mailberatung wenden.

Sonja Egger
Arbeitsbereich Familie als System

E-Mail Beratung zum Thema Kinder aus Suchtfamilien
E-Mail Beratung zum Thema Kinder aus Suchtfamilien
e-Mail Beratung - NACOA Deutschland.pdf
5. Juli 2014
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„Der Trost der jungen Seelen“

Presseartikel über die Kreuzbund-Jugendgruppe Holzkirchen in der „Holzkirchner Stimme“

Ein Artikel in der „Holzkirchner Stimme“ gibt einen tiefen Einblick in die Alkohol- und Drogenproblematik Jugendlicher. Offen und ehrlich erzählen Mitglieder ihre Erlebnisse.
Die Kreuzbund-Jugendgruppe Holzkirchen, geleitet von Christian Probst und Peter Unterholzner, ist oft die einzigste und wichtigste Anlaufstelle  für die Jugendlichen.

Quelle: Holzkirchner Stimme vom 10.06.2014

http://www.holzkirchnerstimme.de/der-trost-der-jungen-seelen/112495.html


Reinhard Pribyl
stellv. Diözesanvorsitzender

 

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Älter werden ohne Alkoholprobleme

Das Institut für Therapieforschung (IFT) in München führt eine Versorgungsstudie für ältere alkoholkranke Menschen (ab 60 Jahre) durch.

Die kostenlose Beratung und Behandlung  im Rahmen des Forschungsprojektes  wird in Zusammenarbeit mit den Caritasverbänden und des Prop e.V. an 15 bayerischen Orten angeboten und umfasst zwischen 4 und 12 Behandlungstermine. Die Studie richtet sich an Menschen, bei denen bereits mögliche Probleme mit Alkoholkonsum erkennbar sind und die den Konsum von Alkohol komplett einstellen wollen.

Interessierte können sich über die Kreuzbund-Geschäftsstelle München
(Tel. 089-59 08  37  77) oder direkt bei den aufgeführten Kontaktpersonen anmelden.

Weitere Informationen sind im anhängenden Flyer und in der Infobroschüre ersichtlich.

Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.

Älter werden ohne Alkoholprobleme
Älter werden ohne Alkoholprobleme
IFT_Elderly_Flyer.pdf
7. April 2014
1.6 MB
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Im Alter ohne Alkoholprobleme
Im Alter ohne Alkoholprobleme
IFT_Elderly_Infobroschüre.pdf
7. April 2014
1.3 MB
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Elternberatung bei Suchtgefährdung und Abhängigkeit von Kindern und Jugendlichen

Nach über einem Jahr Online-Beratung für Eltern zeigt sich: Cannabis- und Medienkonsum verursachen größten Beratungsdedarf.

Seit dem Start der ELSA Webseite http://www.elternberatung-sucht.de im Dezember 2012 haben mehr als 200 Eltern bundesweit, darunter überwiegend Mütter, das kostenlose Online-Beratungsangebot in Anspruch genommen. Die meisten Beratungsanfragen betrafen den Cannabis- oder den Medienkonsum der Kinder und Jugendlichen. Insbesondere die intensive Nutzung von Computerspielen und Spielekonsolen wurde von den Eltern häufig als problematisch empfunden.

Die überwiegende Anzahl der Anfragen erreichte die bundesweit vernetzten Beratungsstellen über das anonyme E-Mail-Formular auf der ELSA-Webseite. Darüber hinaus wurden etliche vertrauliche Chat-Gespräche geführt. Mehr als 30 Personen meldeten sich zudem für das mehrwöchige, strukturierte Beratungsprogramm an. Eltern, die am Beratungsprogramm teilgenommen haben, fühlten sich nach der Programmteilnahme kompetenter und sicherer im Umgang mit ihren Kindern. Sie alle hielten das ELSA-Programm für Empfehlenswert.

Mehr zu dem Thema im anhängenden Link.

Quelle: Infobrief  Tal 19

Sonja Egger
Arbeitsbereich Familie als System

ELSA-Mitteilung über Erfahrung bei Onlie-Beratung
ELSA-Mitteilung über Erfahrung bei Onlie-Beratung
ELSA_Mitteilung_an_Fachkollegen_2014.pdf
30. Januar 2014
68.6 KB
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