„Warum sind Medikamentenabhängige so selten in der Sucht-Selbsthilfe anzutreffen?“

Vortrag von Dr. Rüdiger Holzbach zum Thema „Medikamentenabhängigkeit“ bei der Bundesdelegiertenversammlung in Bad Honnef:

Der genaue Titel lautete: Warum sind Medikamentenabhängige so selten in der Sucht-Selbsthilfe anzutreffen? Es würde hier zu weit führen, den Inhalt des Vortrages im Einzelnen wieder zu geben. Die Präsentation, die Herr Dr. Holzbach in seinen Ausführungen verwendete, ist zum Download am Ende des Artikels hinterlegt.

Wissenschaftlich erwiesen ist, dass sich Medikamentenabhängigkeit in drei Phasen unterteilen lässt und Betroffene – wenn überhaupt – in der Regel erst in der dritten Phase (mit deutlicher Dosissteigerung des Medikaments) bereit sind, ihre Abhängigkeit zu akzeptieren und Hilfe anzunehmen.  Zudem fällt es ihnen zumindest am Anfang schwer, die Gemeinsamkeiten mit einer Alkoholabhängigkeit zu sehen und eine Gruppe für Alkohol- und Medikamentenabhängige zu besuchen.

Monika Mittermeier
Bundesdelegierte            

Vortrag Dr. Rüdiger Holzbach
Vortrag Dr. Rüdiger Holzbach
Vortrag_Dr._Rüdiger_Holzbach_2013.pdf
24. Juni 2013
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