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Gender

Frauen sind anders, Männer auch – das gilt in besonderer Weise für die Suchterkrankung und die Wege aus der Abhängigkeit. Deshalb muss man ihnen gerecht werden – als Frau, als Mann. Diesen Verschiedenheiten von Frauen und Männern geben wir Raum.

Der Arbeitsbereich „Gender“ konzentriert sich auf Frauen und Männer, die jeweils eine Zielgruppe in der Suchtselbsthilfe bilden. Er behandelt deren  verschiedenartige geschlechterspezifische Themen sowohl problem- als auch lösungsorientiert. Suchtselbsthilfe sensibilisiert sich nur dann für geschlechterspezifische Arbeit, wenn sie sich bewusst auf ein geschlechtergerechtes Miteinander auf allen Ebenen der Verbandsarbeit zubewegt.

Der Arbeitsbereich nimmt daher auch die Herausforderung der „Geschlechtergerechtigkeit“ (Gender Mainstreaming) als eine gesellschaftspolitische und damit auch innerverbandliche Querschnittsaufgabe an. Sie ist immer wieder neu in einem offenen und dynamischen Prozess zu erarbeiten und weiterzuentwickeln. An diesem Prozess sind alle Verbandsebenen beteiligt, angefangen von der örtlichen Kreuzbund-Gruppe bis zum Diözesanvorstand.

Geschlechterspezifische Suchtselbsthilfe  setzt sich innerhalb ihrer Bildungsarbeit mit den folgenden Themen auseinander:

Der Arbeitsbereich möchte nach und nach die klassischen Leitlinien des Gender Mainstreamings innerhalb seiner Arbeit und der des Diözesanverbandes in einem gemeinsamen Lernprozess bekannt machen und umsetzen.

Ansprechpartner im DV München und Freising:
Sonja Egger
Tel. 0 80 31 / 908 91 23
E-mail: s.egger@egger-kaiser.de [1]